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Programm August/September 2003
Die Kulturfabrik Salzmann veranstaltet:
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Fr., 1.8.

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Ferienbündnis Forstfeld/Bettenhausen, Ferienspiele
Unihockey Turnier für 8 bis 12 Jährige und 13 bis 18 Jährige
Unihockey ist eine leicht zu erlernende tempo- und abwechslungsreiche Sportart, die ursprünglich aus Schweden stammt und dort Innebandy heißt. Es ist verkürzt gesagt eine interessante Mischung aus Elementen von Hallenhockey und Eishockey. Wir bieten dieses Angebot getrennt für Jugendliche in Alter von 8 bis 12 und 13 bis 18 Jahren kompakt während einer Woche im Unihockeyraum des Geschwister-Scholl-Hauses an. Zur Einführung wird eine praktische und theoretische Einführung (mit Vorführung eines Domonstrationsvideos) stattfinden. Der Rest der Woche soll aus Praxis (spielen, spielen, spielen) bestehen und soll am Freitag, dem 1.8.2003 mit einem kleinen Turnier abgeschlossen werden.
Ort: Geschwister-Scholl-Haus, Dormannweg 29. Voranmeldungen sind unter der Telefonnummer: 561-571930 oder 0561-572542 vorzunehmen.


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Fr., 1.8.,
20.30 Uhr

 


ALGORAN, Etno Rai Musik aus Nordafrika
Die im Herbst 2002 neugegründete Gruppe ALGORAN aus Kassel überrascht mit einer aufregenden Mischung aus algerischem Rai-Dancepop, Funk und Reggae-Rythmen. Über einem dichten orientalischem Klangteppich von Keyboards und Synthesizern, singt der algerische Sänger Farouk Raisongs und Alhassan aus Sierra Leone steuert seinen african Reggae und Rap bei. Die Gruppe bietet spannende grooves, orientalisches feeling und viel Raum für jazzige und blues-rockige Soli von E-Gitarre und Saxofon.


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Fr., 1.8.,
22.00 Uhr

 


MMO Bob Marley Cover
Direkt hinter “Bob Marley’s” Strandhaus, liegt eine kleine, unscheinbare Hütte. Der “Proberaum” von MMO. Und so wundert es nicht, das an diesem Abend hauptsächlich die Lieder des Reggaeking’s, das ca. 60 minütige Programm beherrschen. Mit Wenzel Erszney (Gesang u. Gitarre), dem singenden Strassenbahnfahrer, stehen bei MMO begnadete Musiker im Vordergrund, die ihnen mit ihrem Charme, Temperament und den Rythmen des Reggea ein Stück Jamaica ins Zelt holen.
MMO – Wenzel Erszney/Gesang u. Gitarre; Thomas Birkhahn/Gitarre; Rainer Engel/Bass; Oliver Leuer/Schlagzeug; Uwe Schmidt/Keyboard; Ron Streeter/Percussions. Website: www.mmoreggae.de


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Sa., 2.8.,
19.00 Uhr

 


”ABIGAIL” Deutschrock fürs Volk
Die 5 Musiker um den Frontmann Maike Euler spielen nur eigene Stücke, die Maike selber komponiert und arrangiert hat. Frank Kleis: Bass; Gerd Koch (Geko): Solo Gitarre; Kai Fühling: Gitarre, Kevin Fühling: Drums; Maike Euler: Vokals und Gitarre

 

 

 


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Sa., 2.8.,
20.00 Uhr

 


Format C, Punkrock, Pop core
Foramt C: aus Kassel gibt’s seit Juli letzten Jahres und veröffentlichten schon nach zwei Monaten ihr erstes Demoalbum. Damit starteten sie prompt durch. Ende 2002 schafften sie es, “Band der Woche” auf dem Internet-Radiosender Rockfun 24 zu werden und Anfang diesen Jahres gewannen FORMAT C einen Bandcontest in Kassel. In Eschwege gewannen die Jungs das legendäre Nachwuchsfestival von den Machern des Open Flair auf dem sie nun mit Größen wie Gentleman, Manfred Mann, Reamonn usw. spielten. FORMAT C rocken ab mit scheißviel Spass – echt fetzig und spitzenprima!


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Sa., 2.8.,
21.30 Uhr

 


Route 65 Rock aus den 60igern
In rauer Rock-Frühzeit, als noch die Demons und Wizzards von Uriah Heep oder den Animals den Äther beherrschten, sich Little Richard die Seele aus dem Leib brüllte und Chuck Berry im Entengang über die Bühne watschelte, fanden sich 5 Kids zusammen, um Deutschland und
den Rest der Welt musikalisch aufzurollen. Mit Deutschland klappte das recht gut, aber der Rest ließ dann doch auf sich warten. So ging auch diese Band den Weg alles Irdischen und löste sich im Nirwana auf. Doch dann geschah das Unfassbare: Nach 30 Jahren überkam sie der Zauber einer guten Waldfee, sie warfen ihre Krücken und Rheumasalben weg und tauschten sie gegen ihre geliebten Instrumente ein. Es entstand aus der Originalbesetzung von Anno 63 die neue Formation “Route 65”. Es wird gerockt was das Zeug hält, nämlich staubtrockene Rock-Classics der 60iger bis 80iger Jahre ohne soundtechnischen Schnickschnack, musikalischen Firlefanz oder Selbstinszenierung einzelner Musiker. Bei Route 65 ist Rock wie er sein soll: schnell – hart – agressiv! Der Rest wird Geschichte werden.


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Sa., 2.8.,
22.00 Uhr

 


Colour Haze – Stonerrock aus München
wobei gilt und während Prüfgröße 1: Dies ist die Formel, welche fast den meisten Colour Haze Kompositionen innewohnt – schlicht die Heisenberg-Konstante der Musik. Durch die bisher angenommene Prüfgröße 1 konnte die Halbwertszeit des Makromoleküls jedoch nicht langfristig auf das zur Überwindung des Gravitationsfeldes des örtlichen Epizentrums (“man kommt nicht aus München raus”, Epfensberger/Schindlauch: Newton vs. Ethik, S. 217 Abs. 3; Hanser-Villingen 1972) erforderliche Maß ausgedehnt werden: Colour Haze (der Name stammt übrigens von einem Auto aus der Schweiz) blieb lange Zeit eine der unbeständigsten Erscheinungen im Bereich der SchwErmusik-Erzeugung. Prof. P. Phil. Rasthofer ist es nun jedoch in Zusammenarbeit mit dem anerkannten Percussions-Kybernetiker Dr. M. Merwald gelungen: mittels Extremstellenabgleichung nach der Taylor-MacLaurinschen Formel


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So., 3.8.,
15.00 Uhr

 


Samba Absurdo
Samba Absurdo aus Kassel nimmt am Zisselumzug teil.
Ab 19:30 Uhr wird die Kasseler Sambaband Serrado auf dem Rondel spielen und dabei die Besucher mit heissen Rythmen zum Tanzen bringen.


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Di., 5.8.,
von
11:00 Uhr
bis
16:00 Uhr

 

Ferienbündnis Forstfeld/Bettenhausen, Ferienspiele
Radioworkshop für 12 bis 18-jährige in den Räumen des Freien Radios Kassel. Kooperationsveranstaltung des Freien Radios Kassel und der Kulturfabrik Salzmann e.V. im Rahmen der Ferienspiele Forstfeld-Bettenhausen. Angebot: Radioworkshop in den Räumen der Freien Radios Kassel, Sandershäuser Str. 34. Die Kursteilnehmer werden in die Techniken des Radiomachens eingewiesen. Es wird die Durchführung einer Aufnahme, das bearbeiten der Aufnahme und das Senden demonstriert und erlernt. Teilnehmen können Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren. Die Gruppengröße beträgt maximal 10 Personen. Entweder 10 Einzelanmeldungen oder 2 Gruppen a 5 Jungendliche plus Bertreuer/in
Treffpunkt: Kulturfabrik, Eingang Factory: 11:00 Uhr. Es entstehen keine Kosten für die Teilnehmer.
Die Anmeldung sollte bis 1.8.2003 unter der Telefonnummer 0561-572542 erfolgen.


  Do., 7.8., Beginn
20:00 Uhr
 
Konzert und Haussession
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Fr., 8.8.
von
15:00 Uhr
bis
18:00 Uhr

 

Ferienbündnis Forstfeld/Bettenhausen, Ferienspiele
Disco im Geschwister-Scholl-Haus

Disco für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahre. Kooperationsveranstaltung der Kulturfabrik Salzmann e.V. und des Geschwister-Scholl-Hauses
Ort: Geschwister-Scholl-Haus, Dormannweg 29.


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Do., 21.8., Einlass:
21:00 Uhr

Beginn
22:00 Uhr

 


”Richard Howell & Band” – Weltmusik
In Kooperation Kulturfabrik Salzmann e.V. / FIASKO

Richard Howell ist Multiinstrumentalist, Sänger, Komponist, Arrangeur, Musiklehrer und Musikproduzent. Richard Howells professionelle Erfahrung deckt das gesamte Spektrum des Musikgeschäfts ab. Während seiner gesamten Musikkarriere brachte er seine Talente dazu ein, mit bekannten Künstlern aufzutreten und Platten aufzunehmen. Dies betraf alles von Film- und Fernsehsoundtracks über die Promotion von Jingles bis hin zu Musikunterricht. Richard trat zusammen mit Musikern und Formationen wie Chaka Kahn, Joe Louis Walker und George Michael auf. um nur einige zu nennen. Richard Howell trat an berühmten Veranstaltungsorten und in bekannten Shows wie der Tonight Show von Johnny Carson und Jay Leno, dem Montreux Jazz Festival, dem Nordsee-Jazz-Festival in Den Haag, dem Nizza Jazz Festival, dem Lincoln Center, der Royal Albert Hall, dem Hollywood Bowl, Womex 99 (World Music Expo), World Expo 2000 in Hannover und vielen anderen auf. Richard Howell ist der Gründer von R.C Howell Music, einer Musikproduktionsfirma und Mitbegründer von Audio Emissary, einer Internet-Rundfunk-Firma. Eintritt: 12,- Euro / Erm: 10,- Euro. Veranstaltungsort FIASKO, Schönfelderstrasse


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Fr., 29.8., 20:00 Uhr

 



Oldism ”BORN TO BE Alt” – Flinntheater
Ein Stück über Alte Hasen, Junge Genies und die vergessene Kunst des Älterwerdens. Wenn man nämlich feststellt, dass man schon nach einem Ersatzhobby für das Feiern sucht, weil Letzteres auf Dauer einfach zu Kräfte raubend ist, dann hat es begonnen. Wenn man begreift, dass die Option Popstar zu werden oder noch einmel Informatik zu studieren, keine mehr ist, dann steckt man mitten drin! Und wenn man immer häufiger, aber dennoch erfolglos mit dem Satz ”Du kannst ruhig Du zu mir sagen” operiert, dann ist es soweit! Man muss sich ihm stellen: ”dem Älterwerden”.
AK: 8,- Euro / Erm. 6,- Euro. Weitere Vorstellung Sa., 30.8., 21:00 Uhr


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Sa., 30.8.

 



10 Jahre Flinntheater – Doppelvorstellung und Party
ab 17:00 Uhr: Wiederaufnahme Jobhoppers. / 21:00 Uhr: Oldism, anschließend Party
Anläßlich seines 10-jährigen Bestehens feiert das Flinntheater. Ab 17:00 Uhr werden verschiedene Stücke der letzten Jahre gezeigt um den Abend dann in eine gepflegte Party zu überführen. Das nähere Programm entnehmen Sie bitte der Tagespresse.

17:00 Uhr: Jobhoppers
“Wenn ich mit dir fertig bin, kannst du höchstens noch als Nudelsieb arbeiten“, schreit Anne, denn ihr Job ist hart, sie aber nicht. Lisa will dahin, wo es wirklich weh tut, und tarnt sich als Fiskje, um unangenehm aufzufallen. Anne und Lisa sind zwei von sieben Menschen, die sich im Kampf um die bestdotierten Jobs über den Weg laufen. Vielseitig qualifiziert, aber zu nichts nütze, reden sie sich um Kopf und Kragen und das mit Begeisterung. Der Traum vom eigenen Start-Up, irgendein Krieg, ob Doro wirklich Popstar ist und die Frage nach Sortiersysthemen von Leergut sind ebenso brisant, wie die Tatsache, daß es in Tibet kein Leergut gibt. Jobpopper sind wie Hip Hopper, sie sampeln.
Es spielen: Anne Brendgen, Dorothea Klein, Maxim Mehmet, Lisa Stepf, Daniel Stock, Janine Tuma; Inszenierung: Tobias Krechel, Dramaturgie: Sophia Stepf
AK: 8.- Euro / Erm.: 6.- Euro

21:00 Uhr: Oldism.
Ein Stück über alte Hasen, junge Genies und die vergessene Kunst des Älterwerdens.
Wenn man nämlich feststellt, dass man schon nach einem Ersatzhobby für das Feiern sucht, weil Letzteres auf Dauer einfach zu Kräfte raubend ist, dann hat es begonnen. Wenn man begreift, dass die Option, Popstar zu werden oder noch einmel Informatik zu studieren, keine mehr ist, dann steckt man mitten drin! Und wenn man immer häufiger, aber dennoch erfolglos mit dem Satz. ”Du kannst ruhig Du zu mir sagen” operiert, dann ist es soweit! Man muss sich ihm stellen: ”dem Älterwerden”. Anschließend Party
AK: 8,- Euro, Erm.: 6,- Euro
Kombiticket für beide Vorstellungen: AK: 12,- / Erm.: 9,- Euro


  Do., 4.9., Beginn 20:00 Uhr  
Konzert und Haussession

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So., 7.9. Beginn 20:00 Uhr

 

Neue Produktion des Flinntheaters – Premiere
Nach den Stücken Oldism, Transpirationen und Jobpoppers, wird auch in diesem Jahr, das Flinntheater ein Stück entwickeln, dass sich mit einem tagesaktuellen Thema befasst. Der Titel der diesjährigen Flinn-Performance steht allerdings noch nicht fest, weil die Proben nach Drucklegung dieser Broschüre erst beginnen werden. Als wir das Ensemble zum Interview trafen, um einige Informationen über das neue Stück zu erhalten, sahen wir, dass die meisten von ihnen eine signierte Ausgabe der Hillary Clinton Biografie unter dem Arm trugen. Und auf unserer Nachfrage hin, worum es in dem Stück gehe, raunten sie obskure Dinge wie: “Ja, die Gewerkschaften!” und “Na klar, als Tourist bist du zwangsläufig auch irgendwie Existenzialist.” Mehr war leider nicht aus des Schauspielern raus zu kriegen. Gleichwohl wirkte die ganze Szenerie nicht etwa wie wichtigtuerische Geheimniskrämerei, sondern eher wie ein Ausdruck echter Ratlosigkeit. Also müssen wir uns wohl diesmal überraschen lassen. Fest steht aber, dass in diesem Jahr endgültig “Schluß mit Lustig” ist. Das sonst so humorige Kollektiv um das Regieteam Tobias Krechel/Sophia Stepf wird diesmal knallhart an die Grenzen des politischen Theaters gehen und auch für sich selbst endlich begreifen müssen, dass das Leben kein Spaß ist.

Weitere Vorstellungen: 12., 13., 14., und 19., 20., 21.9.2003, Kulturfabrik Salzmann. AK: 8,- Euro / Erm. 6,- Euro


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Di., 9.9. Beginn, 20:00 Uhr

 

”Das Glücksmoment” – Premiere
Projekt der Jacob Grimm Schule

Die Geschichte einer Reise von Jugendlichen, die, nur mit einer Stück Papier bewaffnet, ihr Glück suchen und dabei Einblicke in die Vielfältigkeit dieses Themas erhalten und oder etwas ganz anderes. Denn merke: Ein Schnatz braucht viel Platz und ist manchmal auch ein Budscham. Weitere Vorstellungen: 8.9./9.9. jeweils 20.00 Uhr, Kulturfabrik Salzmann Eintritt: 3,- / Erm. 5,- Euro


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Vielfalt statt Einfalt
24 Millionen Menschen bundesweit besuchen jährlich Veranstaltungen in den 440 Kulturzentren, -häusern oder läden, in Stadtteilzentren oder Bürgerhäusern, die in der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren organisiert sind. Und die Tendenz ist stetig steigend. Längst werden diese Kulturzentren zu Recht als fester Bestandteil der kulturellen Vielfalt einer Kommune gelobt, was sich meist auch in einer öffentlichen Förderung von Land und/oder Kommune niederschlägt. Alles bestens also?

Die Hoffnung, die großen Institutionen alleine könnten die vielfältigen und komplexen, die aktuellen wie künftigen Probleme unserer Zeit lösen, scheint trügerisch. Die LAKS Hessen empfiehlt auch hier: “Vielfalt statt Einfalt”.


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Patenschaft für die Kulturfabrik

Aktie.JPG (23429 bytes)Übernehmen Sie
die Patenschaft für einen oder auch mehrere Quadratmeter Kulturfabrik für ein Jahr oder länger. Dieser Beitrag zur Kulturförderung in Ihrer Region sprengt in den meisten Fällen keine Geldbörsen, aber er hilft der Kulturfabrik und damit jungen Künstlern und Künstlerinnen ihre Talente zu präsentieren.

Sie bekommen dafür
eine Patenschaftsaktie, werden mit den anderen Paten in der Fabrik namentlich genannt, im Patenschaftsrahmen ausgehängt und erhalten eine Spendenquittung.

Dafür bieten wir
auf 1660 qm ein Kulturprogramm der Genres Musik, Theater, Tanz, Tanztheater, Performance, Ausstellungen und Stadtteilarbeit.

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