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Programm Februar/März 2003
Die Kulturfabrik Salzmann veranstaltet:
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Do., 6.2.

Einlass: 20.00 Uhr

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The Schmidts – Konzert & Haussession
Wie in altbewährter Manie präsentiert die Kulturfabrik Salzmann die Haussession auf der Offenen Bühne, um das Haus zum Rocken zu bringen und lädt alle ein, die teilnehmen oder auch nur zuhören wollen.
Wie immer sind die Instrumente geputzt und gestimmt. Für Getränke und gute Laune wird gesorgt und wer schon immer einmal in eine richtige Session einsteigen wollte kommt. Sie können kein Instrument spielen?
Aber Sie können sicher klatschen, singen oder mit irgendetwas auf irgendetwas oder jemanden schlagen. Hauptsache, Sie lieben Musik


Beginn: 21.00 Uhr

Eintritt: 2,- Euro


 

Do., 20.2.

Einlass:
20.00 Uhr

 

”The PETARDS” – Konzert!
Deutscher Beat, da kriegt wohl die Mehrheit die Assoziation von Hamburg und Grosser Freiheit, von Starclub und Rattles, von Top Ten und Tony Sheridan, ganz ehrlich wer denkt beim Deutschen Beat schon an Schrecksbach? Ende der 60er-Jahre teilten sie sich die ersten Plätze der Hitparaden mit den Beatles und den Bee Gees mit Hits wie “Pretty Liza”, “ Shoot Me Up To The Moon” oder “Misty Island” begeisterten sie das Publikum, Hunderttausende der 16 Singles und sieben LPs, die die PETARDS (Knallfrösche) herausbrachten, wurden verkauft.
Über 400 Fanclubs gibt es in ganz Deutschland verteilt von Hamburg bis München, selbst in Frankreich, Belgien, Luxemburg, England, Schweiz sind und waren die Fanclubs vertreten. Nach Burg Herzberg sind sie nun auch in Kassel zu sehen. Ein Schmankerl gibt es noch: Nach dem Konzert ist OPEN STAGE mit den PETARDS!!

Beginn: 21.00 Uhr
Eintritt: 10,- Euro, Erm.: 8,- Euro


 

Do., 6.3.

Einlass:
20.00 Uhr

 

”Route 66” – Konzert & Haussession
In grauer Rock-Frühzeit, als noch die Demons und Wizzards von Uriah Heep oder den Animals den Äther beherrschten, sich Little Richard die Seele aus dem Leib brüllte und Chuck Berry im Entengang über die Bühne watschelte, fanden sich 5 Kids zusammen, um Deutschland und den Rest der Welt musikalisch aufzurollen. Mit Deutschland klappte das recht gut, aber der Rest ließ dann doch auf sich warten. So ging auch diese Band den Weg alles Irdischen und löste sich im Nirwana auf.
Doch dann geschah das Unfassbare: Nach 30 Jahren überkam sie der Zauber einer guten Waldfee, sie warfen ihre Krücken und Rheumasalben weg und tauschten sie gegen ihre geliebten Instrumente ein. Es entstand aus der Originalbesetzung von Anno 63 die neue Formation “Root 66”. Es wird gerockt was das Zeug hält, nämlich staubtrockene Rock-Classics der 60iger bis 80iger Jahre ohne soundtechnischen Schnickschnack, musikalischen Firlefanz oder Selbstinszenierung einzelner Musiker. Bei Root 66 ist Rock wie er sein soll: schnell – hart – aggressiv! Der Rest wird Geschichte werden.

Mitglieder: Norbert Schäfer, drums
Jochen Bulawski, bass
Robert Schneider, keyb
Ewald Rühling, guit, voc
Gerd Koch, guit, voc

Beginn: 21.00 Uhr
Eintritt: 2,- Euro


 

Do., 20.3.

Einlass: 20.00 Uhr

 

”Preachers of Swing”
Jazz-Arbeitsgemeinschaft der Herderschule Kassel (Oberstufengymnasium mit den Klassen 11 bis 13)
- 1982 gegründet und seitdem geleitet von Robert Kleist
- Ziel: Schülerinnen und Schülern eine Alternative zum Schulorchester zu bieten, mit verschiedenen Stilen des Jazz bekannt zu machen, einzuführen in Improvisation
- Stil: nahezu alles von Swing bis Salsa, Blues bis Pop
- Besetzung: bei großer Fluktuation in den nur 3 Jahrgängen des Oberstufengymnasiums alle Varianten
Konzert & Haussession

Beginn: 21.00 Uhr
Eintritt: 2,- Euro


     

Vielfalt statt Einfalt
24 Millionen Menschen bundesweit besuchen jährlich Veranstaltungen in den 440 Kulturzentren, -häusern oder läden, in Stadtteilzentren oder Bürgerhäusern, die in der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren organisiert sind. Und die Tendenz ist stetig steigend. Längst werden diese Kulturzentren zu Recht als fester Bestandteil der kulturellen Vielfalt einer Kommune gelobt, was sich meist auch in einer öffentlichen Förderung von Land und/oder Kommune niederschlägt. Alles bestens also?


Die Hoffnung, die großen Institutionen alleine könnten die vielfältigen und komplexen, die aktuellen wie künftigen Probleme unserer Zeit lösen, scheint trügerisch. Die LAKS Hessen empfiehlt auch hier: “Vielfalt statt Einfalt”.


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Patenschaft für die Kulturfabrik

Aktie.JPG (23429 bytes)Übernehmen Sie
die Patenschaft für einen oder auch mehrere Quadratmeter Kulturfabrik für ein Jahr oder länger. Dieser Beitrag zur Kulturförderung in Ihrer Region sprengt in den meisten Fällen keine Geldbörsen, aber er hilft der Kulturfabrik und damit jungen Künstlern und Künstlerinnen ihre Talente zu präsentieren.

Sie bekommen dafür
eine Patenschaftsaktie, werden mit den anderen Paten in der Fabrik namentlich genannt, im Patenschaftsrahmen ausgehängt und erhalten eine Spendenquittung.

Dafür bieten wir
auf 1660 qm ein Kulturprogramm der Genres Musik, Theater, Tanz, Tanztheater, Performance, Ausstellungen und Stadtteilarbeit.

     
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