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I. SCHILDERUNG

Bettenhausen Alltagsgeschichten – Alltagskultur

Katwinka.jpg (10613 Byte)Es sollen Geschichten, Erinnerungen, Begebenheiten ... von Anwohnern gesammelt, aufgezeichnet und auf CD gebrannt werden, um sie so für die Nachkommen aufbewahren zu können. An den Orten der Begebenheiten werden Hinweisschilder errichtet, außerdem werden sie in einem Stadtteil – Guide eingezeichnet. BesucherInnen können sich nun auf einen ganz besonderen Spaziergang begeben. Vorort bekommt man einen Walkman mit Kopfhörer, die Kassette mit den Geschichten und den Stadtteil-Guide. Der Spaziergang führt die BesucherInnen von einem Ort und seiner Begebenheit zum nächsten.

II. von Ufer zu Ufer

Lorenz.jpg (31940 Byte)Percussion & Brass - getrennt voneinander, wohin führt das? Eine musikalische Begegnung von MusikerInnen der Herderschule und MitarbeiterInnen der Kulturfabrik Salzmann auf der einen Seite des Fuldaufers und von MusikerInnen der Jakob-Grimm-Schule mit Unterstützung von Peter Altwasser und Freunden auf dem Rondell. Wird das Publikum auf der Fuldabrücke zu Zeugen eines neuen Musikgenusses, der über der Wasseroberfläche entsteht? Oder bleibt die Percussion auf der Unterneustädter und die Bläser allein auf der städtischen Seite?

III. DIE SALZMANNFABRIK GESTERN – HEUTE – MORGEN

Nichts.jpg (20834 Byte)Buchpräsentation. Wir präsentieren das Buch zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Salzmannfabrik. Es ist das Ergebnis der letzten fünf Jahre- SPURENSUCHE IN DER FABRIK. Interviews mit Zeitzeugen, Fotographien aus der Arbeiterschaft und Betriebs- und Vereinsphotos, sowie Berichte, Essays und Gedanken zur aktuellen und weiteren Entwicklung dieses Geländes und Gebäudes geben Aufschluß über die Fabrik-Geschichte.

Plakatausstellung. Aus 101 Jahr Salzmann Industrie und 11 Jahren Salzmann Kultur präsentieren wir aus einer reichhaltigen Sammlung die besten Plakate.

Party. Eine Dance-Party für alle ehemaligen, jetzigen und kommenden MitarbeiterInnen und FreundInnen der Kulturfabrik mit Musik aus 12 Jahren Factory.

IV. "super 8 filmfestival und home (sweet home) videos"

Rühlmann.jpg (16697 Byte)Schon 1998 initiierten Martin Wolff und Heidi Rühlmann das erste Schmalfilmfestival. Gezeigt wurden Schmalfilme von Kasseler BürgerInnen aus den 60er, 70er und frühen 80er Jahren. Werner Kossin nahm die Idee auf, Stück für Stück gräbt er Kasseler Stadtgeschichte der jüngeren Vergangenheit aus. Die Zeugnisse der Alltagskultur aus einer Zeit, als Kassel noch "Zonenrandgebiet" war, wurden zusätzlich bereichert von den ersten Homevideos .

V. RUND UMS RONDELL

Das bewährte Umzugsunternehmen "Salzmann zu Wasser – zu Land und – in der Luft" wird auch in diesem Jahr ein Rondell-Konzert an der Fulda geben. MusikerInnen, SchauspielerInnen, RadiomacherInnen und andere freie Kultursklaven, die in der Kulturfabrik arbeiten, werden in den unterschiedlichsten personellen Zusammensetzungen Musikalisches darbieten.

 

VI. AUSSTELLUNGEN

Wir verfolgen ein offenes Ausstellungskonzept, daß es Künstlern und Künstlerinnen der Region ermöglicht, Einzel- und Gruppenausstellungen in der Kulturfabrik Salzmann durchzuführen. Im Jahresdurchschnitt veranstalten wir ca. fünf Ausstellungen.

1997 zeigten wir die "Kasseler Innenseite", Teil der internationalen Ausstellung "Begegnung mit den Anderen" in Kooperation mit der Gruppe Stoffwechsel, unter Leitung von Hamdi el Attar. Dabei zeigten Kasseler Künstler und Künstlerinnen 100 Tage lang, documenta begleitend, an verschiedenen Orten auf dem Salzmanngelände, in ihren Ateliers und auf Plätzen in der Stadt ihre Werke, Installationen, Skulpturen, Objekte und fotografische Arbeiten.

Seit vielen Jahren besteht eine Kooperation mit der Universität Kassel. 1999 fand die Ausstellung "2000qm Kunst / Plan 3" von M. Fichtelmann, D. Nicolas und B. Zimmermann statt. Die drei jungen KünstlerInnen zeigten auf 2000 qm im 3. Stock der Fabrik ihre Abschlußarbeiten, die sie im Fachbereich Visuelle Kommunikation gemacht hatten. Diese gelungene Ausstellung zeigte erneut, dass sich die weitläufigen Räume der Fabrik für unterschiedlichste Kunstprojekte eignen. Die Fabrik bietet für die Auseinandersetzung mit der Kunst, allein von den Räumlichkeiten her Möglichkeiten, die man in der HBK nicht findet. Daher plant Prof. R. Lobeck, Fachbereich Visuelle Kommunikation, mit seinen StudentInnen ein vierwöchiges Projekt mit anschließender Ausstellung in der 3. Etage.


Ausstellung des Hoyerschen Lichtbildschaffens